EM 2021: Das Runde muss ins Eckige

Vom 11. Juni bis 11. Juli 2021 findet die Fußball-Europameisterschaft statt. Erstmals sind gleich elf Länder Austragungsort. Was die zugehörigen Stadien besonders macht, erfahren Sie hier.

Sportkampfstätten in Form von Stadien wie im alten Griechenland oder Amphitheatern wie im Römischen Reich, gibt es bereits seit der Antike. Sie sind Besuchermagnete und Orte an denen Legenden entstehen. Dass die entsprechenden Architekturen mit den Rasenflächen und Stadionwürsten auch unsere Kultur prägen, ist längst bekannt. Als Prestigeobjekte von Städten und Eigentümern definieren sie sich über Zuschauerplätze, Hightech und außergewöhnliche Architektur. Was die großen Stadien überdies können, ist Ländern freundschaftlich und mit einem Augenzwinkern Rivalität zu vereinen. So auch diese Tage wieder: Seit Juni 2021 ist es wieder soweit und die Fußball EURO 2020 begeistert allerorts. Ursprünglich geplant war der Wettbewerb vom 12. Juni bis 12. Juli 2020, wurde wegen der Pandemie jedoch auf dieses Jahr verschoben. Zum ersten Mal in der Geschichte der Fußball-Europameisterschaften findet das Turnier verteilt auf elf Länder statt. Grund dafür ist 60-jährige Jubiläum der Europameisterschaften. Wir betrachten während der EM 2021 die Architektur der elf Stadien genauer. Lesen Sie selbst.

Die Stadien der EM 2021:

>> Das Nationalarena Bukarest

>> Das Olympiastadion Sevilla

>> Das Olympiastadion Rom

>> Die Allianz Arena in München

>> Das Wembley Stadion in London

>> Stadion St Petersburg

>> Puskas Arena in Budapest

>> Das Parken Stadion in Kopenhagen

>> Hampden Park in Glasgow

>> Johan-Cruijff-Arena in Amsterdam

 

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Ein weiteres Stadion der EM 2021 folget in den kommenden Tagen:das Nationalstadion Baku.