28.06.2022
Advertorial

Der „Enscape-Moment“: Revolution im Design-Workflow von Architekten

von Arian Schlichenmayer
Copyright: Enscape
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Einfach und in Echtzeit fotorealistische Visualisierungen aus dem Planungsmaterial erstellen: Wer erstmals das Visualisierungsplugin Enscape der gleichnamigen Karlsruher Firma nutzt, hat schon bald das erste Aha-Erlebnis.

Sie beschäftigen sich tagein tagaus intensiv mit Bauplänen? Dann haben Sie mit der Zeit sicherlich die Fähigkeit entwickelt, aus den abstrakten Informationen, die im Plan in 2D vorliegen, vor dem geistigen Auge ein Gebäude in 3D zu imaginieren. Doch gerade diejenigen Menschen, die letzten Endes über Auftragsvergabe und Projektbudgets entscheiden, besitzen diese Fähigkeit oft nicht. Sie sind auf Visualisierungen angewiesen, um sich einen soliden Eindruck der späteren Begebenheiten und der planerischen Qualität der Entwürfe zu verschaffen.

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Visualisierungen mit Enscape

Enscape ist in Sachen Architekturvisualisierung Marktführer. Das Softwareplugin für die fünf meistgenutzten Modellierungsprogramme erlaubt es, per Knopfdruck Bilder, virtuelle Realitäten oder Videos des zukünftigen Objekts in fotorealistischer Qualität zu generieren. Das Ganze geschieht inhouse und kann am gleichen Arbeitsplatz stattfinden, an dem die Planung durchgeführt wird. Aufträge an externe Renderingfirmen sind also zur Erstellung von Visualisierungen nicht mehr notwendig. Das hat gleich mehrere Vorteile. Einerseits können Visualisierungen so einfach und schnell zwischen planerischen Iterationen erstellt werden, was die Kommunikation mit Auftraggebern erleichtert und beschleunigt. Andererseits können die Visualisierungen dadurch exakt so gestaltet werden, wie es das Architekturbüro für das jeweilige Projekt beabsichtigt – und nicht etwa, wie es eine Renderingfirma für richtig hält.

Schneller und bequemer geht es nicht

Änderungen am Gebäude im Modellierungsprogramm übernimmt Enscape in Echtzeit in die Visualisierung. Schneller und bequemer geht es nicht: Mit Enscape ist es so möglich, Modellierung und Visualisierung am selben Arbeitsplatz und im selben Workflow zusammenzufassen. Die Einarbeitung in die Software geht dabei schnell und intuitiv vonstatten. Es sind keine Spezialkenntnisse oder zeitraubende Trainings zur Bedienung von Enscape nötig.

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Enscape statt Modellbau im Büro Kohlbecker

Im Architekturbüro Kohlbecker Gesamtplan beispielsweise werden die Funktionen von Enscape dazu genutzt, um Kundinnen und Kunden in den verschiedenen Phasen einer Entwurfsgestaltung auf dem Laufenden zu halten. Als gelernter Zimmermann hat Architekt Florian Kohlbecker im Laufe der Zeit zwar hunderte Modelle gebaut, ein großer Fan dieser Tätigkeit war er aber nie, wie er im Interview weiter unten zugibt. Hinzu kommt, dass Modelle zwar einen gewissen Eindruck und Überblick über das Bauvorhaben vermitteln können, aber Dinge wie Materialität, Lichtstimmungen, Räumlichkeit und Maßstab lassen sich in der virtuellen Realität heute nicht nur überzeugender darstellen, sondern auch noch viel schneller. Ein typischer Enscape-Moment also. Kohlbecker hat jedenfalls keine Zweifel über den Mehrwert der Software im Arbeitsalltag seines Büros:

„Es macht es viel leichter. Früher haben wir unzählige Modelle benötigt von verschiedenen Situationen, um unsere Pläne dem Kunden zu erläutern. Jetzt können wir sehr schnell Raum- und Lichtsituationen darstellen und Varianten erstellen, die den Kunden dann überzeugen“

 

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Aha-Moment bei Scopebox

Auch Oana Bucerzan setzt Enscape begeistert bei ihrer täglichen Arbeit ein. Sie ist Gründerin des Schweizer Architekturbüros Scopebox und hatte schon unzählige Enscape-Momente. So viele, dass sie mittlerweile aufgehört hat zu zählen. Einer, der ihr aber besonders in Erinnerung geblieben ist, war während eines Umbauprojekts zweier Maisonettewohnungen in der Altstadt von Basel. Dass sich bei den Dachgeschosswohnungen ein zweigeschossiger Luftraum ergeben würde, war dem Bauherren hier zunächst gar nicht bewusst. Erst bei einer virtuellen Echtzeit-Rendering-Tour durch die Wohnungen mit Enscape wurde ihm diese Tatsache klar vor Augen geführt. Die Reaktion des erstaunten Bauherrn: „Das ist ja schick!“

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In diesem Moment realisierte der Bauherr also erst, was er eigentlich bekommen wird. Aus dem reinen Planmaterial hätte er sich das zunächst nicht erschließen können. Weiterhin hat Bucerzan die Erfahrung gemacht, dass Visualisierungen und Videos zwar hilfreich sind, Kunden ein Bauprojekt näherzubringen. Die Möglichkeit, per VR-Brille und Enscape eine virtuelle Gebäudetour zu unternehmen, sei aber noch viel überzeugungsstärker. Mehr dazu im Interview weiter unten. Für Bucerzan ist Enscape jedenfalls zu einem unverzichtbaren Element ihrer täglichen Planungsarbeit geworden:

„Mein Motto ist immer einfach Ausprobieren. Und wer sich einmal auf Enscape eingelassen hat, geht nicht mehr zurück. Das Arbeiten mit Enscape macht einfach Spaß.“, so die Architektin über die Visualisierungssoftware.

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Neue Enscape-Version 3.3

In der neuesten Version 3.3 bietet Enscape nun brandneue Funktionen, wie etwa „Site Context“, eine Funktion, mit der sich im Handumdrehen die Umgebung des Gebäudes generieren lässt, um so den Gesamtkontext beurteilen zu können, in dem es stehen wird. Mit dem „Alpha Channel Export“ lässt sich der Hintergrund einer Szenerie kinderleicht transparent machen, um diesen durch eigene Bilder zu ersetzen. In der Version 3.3 kommen außerdem eine umfangreiche Bibliothek mit Assets zum Thema Bildung und Lernen und viele weitere nützliche Funktionen hinzu.

Enscape kommt als Plugin, das mit den fünf meistgenutzten BIM- und CAD-Programmen kompatibel ist (Revit, SketchUp, Rhinoceros 3D, ArchiCAD und Vectorworks). Preislich startet Enscape bei 39,90 Euro pro Monat (bei jährlicher Zahlung). Wer sich zunächst einen praktischen Eindruck von der Visualisierungssoftware machen möchte, kann sich hier eine Testversion herunterladen. Sie ist 14 Tage lang kostenlos nutzbar.

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Mehr Informationen zu Enscape erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers.

Alle Bilder: © Enscape

 

Im Jahr 2021 erschien die vorherige Version des Plugins. Lesen Sie hier mehr zu Enscape 3.2.

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