Dom Hans van der Laan

Van der Laan-Moench-Architektur

Der niederländische Architekt und Benediktinermönch Dom Hans van der Laan (1904–1991)  ist eine der rätselhaftesten und eigenwilligsten Figuren der Architektur. In der Baugeschichte des 20. Jahrhunderts nimmt er eine Sonderstellung ein. Er gehörte weder zu den Traditionalisten noch zu den Modernisten. In seinen Werken und Schriften suchte er stattdessen nach fundamentalen Prinzipien und entwickelte daraus eine ganz eigene Architektursprache.

Van der Laan kam schon als Kind mit Architektur in Berührung – er wuchs in einer katholischen Architektenfamilie in Leiden auf. Sowohl sein Vater als auch seine Brüder waren Architekten. 1923 begann er in Delft Architektur zu studieren, brach das Studium aber nach drei Jahren ab, um Mönch zu werden.

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Foto: Frans de la Cousine