Architektur als Werkzeug der Erinnerung: BDA diskutiert Welterbe in München
Wie wird kulturelles Erbe zur gemeinsamen Verantwortung? Im 13. Gespräch der Reihe „Architektur als Werkzeug der Erinnerung“ widmet sich der BDA München-Oberbayern dem Thema „Mehr als Heimat: Welterbe als Erbe der Menschheit“. Am 15. Oktober 2026 spricht Carolin Kolhoff von der Deutschen UNESCO-Kommission über die universelle Bedeutung von Welterbestätten.
Welterbe stiftet Identität und verbindet lokale Geschichte mit einer Verantwortung, die über nationale Grenzen hinausreicht. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Grundideen des UNESCO-Welterbeprogramms, konkrete Beispiele aus Deutschland und der Welt sowie die Frage, welche Werte Welterbestätten vermitteln und wie sich Menschen an ihrem Schutz und ihrer Vermittlung beteiligen können.
Carolin Kolhoff leitet den Fachbereich Welterbe bei der Deutschen UNESCO-Kommission in Bonn. Moderiert wird der Abend von Robert Rechenauer. Die Veranstaltung findet in der Geschäftsstelle des BDA Bayern in der Türkenstraße 34 in München statt. Der Eintritt ist frei.
Die Gesprächsreihe „Architektur als Werkzeug der Erinnerung“ untersucht seit 2022, wie Architektur, gebaute Umwelt und Erinnerungskultur miteinander verbunden sind. Das 13. Gespräch richtet den Blick auf Welterbe als Ort des Austauschs, der Bildung und der Verständigung – und auf die Aufgabe, dieses gemeinsame Erbe an künftige Generationen weiterzugeben.
Veranstaltung auf einen Blick
- Titel: Mehr als Heimat: Welterbe als Erbe der Menschheit
- Veranstalter: BDA Kreisverband München-Oberbayern
- Datum: Donnerstag, 15. Oktober 2026
- Uhrzeit: 19:00 Uhr
- Ort: Geschäftsstelle BDA Bayern, Türkenstraße 34, 80333 München
- Gesprächspartnerin: Carolin Kolhoff, Deutsche UNESCO-Kommission
- Moderation: Robert Rechenauer
- Eintritt: Frei
Weitere Informationen: muenchen-oberbayern.bda-bayern.de
