Klettern als Erlebnis

Die kindliche Entwicklung wird entscheidend durch vielfältige Bewegungserfahrungen bestimmt. Dazu zählt auch der Umgang mit Gefahren und Risiken. Kinder spielen gerne mit dem Risiko und erproben dadurch ihre eigenen Möglichkeiten. Sie erleben Erfolge und Misserfolge, die notwendig für ihren Entwicklungsprozess sind. Beim Klettern etwa wollen sie möglichst hoch hinauf klettern oder dort balancieren, wo es besonders schmal und wackelig ist. Dabei haben sie ein sehr gutes Gefühl dafür, was sie sich zutrauen können und was nicht.

 

Die Spielgeräte von Richter motivieren Kinder und Jugendliche sich auszutesten. Die Aktionsangebote sind nicht gefährlich, aber durchaus risikoreich. Die Kletterstrukturen aus handgearbeiteten, unregelmäßigen Rundhölzern bieten besondere Möglichkeiten für Kinder verschiedener Altersgruppen: Man kann auf den Stämmen balancieren, man kann auf ihnen einen Handstand machen, man kann seinen ganzen Mut zusammennehmen und von oben herunterspringen. Hilfreich bei der Abwägung, was sie sich zutrauen können, sind für Kinder die sorgfältig ausgewählten Naturmaterialien, die durch ihre warme Haptik Vertrauen schaffen, sowie die Höhe und Anordnung der Stämme, bei denen alters- und sicherheitsgerechter Fallschutz planerisch bedacht wird.

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Auch die Netzkonstruktionen von Richter Spielgeräte, die verschiedene Spielbauten miteinander verbinden, sind so konstruiert, dass kein Sicherheitsrisiko für die Kinder besteht. Hingegen fordern die Netze und Seile geradezu auf, spielerisch den Gleichgewichtssinn zu erfahren und zu üben. Die Seilstärke ist für Kinderhände ideal zum Umgreifen, die raue Oberfläche gibt auch kleinen Füßen Halt.

www.richter-spielgeraete.de