Nachhaltig, modern, offen – Justizgebäude in Salzburg

Dem Architekturbüro Franz & Sue aus Wien gelang es, mit einem durchdachten Konzept und einigen einschneidenden Veränderungen dem Justizgebäude in Salzburg den autoritären Charakter zu nehmen und zu einem offenen Ort der Begegnung umzugestalten. Daneben spielte das Thema Nachhaltigkeit bei der Sanierung des Landesgerichts eine besondere Rolle. Zentrale Vorgabe für die Umgestaltung war es, nur qualitativ hochwertige und ökologisch unbedenkliche Produkte zu verwenden. Diese Maxime galt natürlich auch für das Fassadenmaterial. Die Architekten entschieden sich für die Fassadenpaneele des Salzburger Betonspezialisten Rieder. Diese konnten sowohl ästhetisch gegenüber dem denkmalgeschützten Bestand als auch mit ihren ökologischen Werten überzeugen. Neben Langlebigkeit, geringem Wartungsaufwand und absoluter Brandbeständigkeit hat Rieder viele weitere Argumente in puncto Ökologie auf seiner Seite: Schadstofffreie Produkte und die Minimierung der Primärenergie bei der Produktion verstehen sich für Rieder von selbst. Außerdem werden im Sinne einer Zero-Waste-Philosophie alle Reststoffe, die bei der Produktion anfallen, für an­dere Bereiche wiederverwendet, und innovative Technologien helfen, den Verschnitt zu reduzieren. In Salzburg kommen die „concrete skin“-Platten am Kernstück des Gebäudes zum Einsatz – am Y-förmigen Neubau mit der imposanten Eingangshalle. Sie ziehen sich als Bänder über den gesamten vollverglasten Komplex und schaffen eine ästhetische Verbindung zum historischen Altbestand.

Rieder Gruppe
Mühlenweg 22
5751 Maishofen
Österreich
www.rieder.cc