Flächenbündige Raumkonzepte

Türen verbinden Zimmer, sie schließen Öffnungen in Wänden und schaffen Zugang zu Räumen. Für das Öffnen und Schließen ist das Türband als verbinden­ des Element von maßgeblicher Bedeu­tung. Bei der Innenarchitektur ist die Wahl einer sichtbaren oder einer nicht sicht­baren Bandtechnik entscheidend für die Raumwirkung. Mit dem komplett ver­deckt liegenden Bandsystem der Marke „Tectus“ ist es möglich, Türen in eine geradlinige und flächenbündige Struktur einzubinden. Ist die Tür geschlossen, ist die Technik für den Betrachter vollkom­men unsichtbar. Erst beim Öffnen der Tür sind die verborgene Bandtechnik und die technische Funktion zu erkennen. Simonswerk bietet Architekten mit Tectus ein breites Sortiment an Modellvarianten für hochwertige Objekt­, Wohnraum­ und Haustüren für alle Zargenausführungen.
Dezent, geradlinig und fast unsichtbar hat der dänische Architekt Sigurd Larsen die Türelemente mit der Bandtechnik Tectus in sein flächenbündiges Raumkon­zept im Berliner Hotel Michelberger ein­gebunden. Technisch überzeugt das Türbandsystem mit Belastungswerten bis 300 kg, wartungsfreier Gleitlagertechnik, 180 Grad Öffnungswinkel, 3D­Verstell­technik und Ausführungen für Sonderlö­sungen wie flächenversetzte Zargen oder für die Aufdoppelung von Türelementen. Eine technische Besonderheit ist die Modellvariante „Tectus Energy“ mit einer integrierten Energieübertragung für den gesicherten Einsatz von elektronischen Komponenten ohne sichtbare Kabel­technik.

Simonswerk
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