Der Natur auf der Spur

Ein Wohnhaus mitten im Wald hat einen ganz besonderen Reiz. Die Architektur sollte allerdings der natürlichen Umgebung gewachsen sein und auf sie eingehen. Ein Beispiel dafür ist das hier vorgestellte, von Architekt Peter Kuczia konzipierte Waldhaus in der Nähe von Warschau. Der dreigeschossige Neubau gleicht sich durch die Balance aus Abgrenzung und gleichzeitiger Einbeziehung der Flora an. Offenkundig spiegelt sich dies in der Materialwahl und in den optischen Verbindungsachsen zwischen innen und außen wider, die sich durch alle drei Etagen ziehen.

Das Haus hat eine Wohnfläche von etwa 250 m2, wurde nicht unterkellert und integriert auf Erdgeschossniveau die Garage. Alle Wohnräume zeigen aufgrund großer Glasflächen zugleich in Richtung Süden, Osten und Westen. Die obere Etage schafft durch die Glas-Faltwand von zwei Seiten aus eine barrierefrei begehbare Terrasse, die sich bei aufgefalteten Glaselementen ganz mit dem Wohnraum verbindet. Die kubische Form des Waldhauses ist von einer Holzfassade umschlossen und harmoniert in ihrer Rhythmik aus senkrechten Holzpaneelen mit den Bäumen der Umgebung. Die offenen, transparenten Fassaden lassen den Wald in jedem Winkel präsent werden. Die Symbiose von Natur und Architektur gelingt mit flexiblen Übergängen zwischen Wohn- und Außenraum – realisiert mit der Glas-Faltwand „Woodline“ von Solarlux. Vollständig aufgefaltet, gestattet sie fließende Ein- und Austritte. Ihre hervorragenden Statik- und U-Werte verbindet sie mit einer auf dem Markt einzigartig schlanken Optik, bei einer Ansichtsbreite von nur 143 mm im Flügelstoß.

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