JSWD Architekten

Über JSWD

Das Büro JSWD wurde im Jahr 2000 am Standort Köln gegründet. Dabei schlossen sich die Teilbüros WJD Architekten und Jaspert & Steffens Architekten zusammen. Mit dem Gewinn des Wettbewerbs „Neuer ICE-Terminal Köln-Messe/Deutz“ war das Planerteam direkt erfolgreich. Seitdem wurden über 60 Bauten in Deutschland und im europäischen Ausland verwirklicht – die Mehrzahl nach gewonnenem Wettbewerb. In Folge wurde 2010 die JSWD Health Care GmbH gegründet. Außerdem kamen in Berlin, in Wien und in Tampa, USA, neue Standorte dazu.

JSWD wird aktuell von Prof. Olaf Arne Drehsen und Frederik Jaspert, den Partnern Christian Mammel, Mario Pirwitz und Tobias Unterberg sowie den Associate Partnern Hermann Norda, Helmut Schröder und Guido Litjens geleitet. Heute arbeiten bei JSWD mehr als 240 Mitarbeitende aus ca. 30 Nationen.
In Zusammenarbeit mit bewährten Fachplanern erbringen wir alle Leistungsphasen, vom Vorentwurf bis zur Baubetreuung. In Kooperationen mit Architekturbüros in Frankreich und Luxemburg, in den USA und in China finden JSWD weitere baukünstlerische, technische und intellektuelle Inspirationen und pflegen einen partnerschaftlichen Austausch bei der Realisierung gemeinsamer Bauvorhaben.
Das Streben nach konzeptioneller und formaler Klarheit zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bauvorhaben. Die Arbeit mit wenigen, aber klar definierten Elementen schafft eindeutige Gebäude- und Freiraumhierarchien. Die Identität eines jeden Entwurfs entwickelt sich hierbei immer aus dem Spezifischen der Situation und dem Anspruch, das Selbstverständnis des Nutzers im Sinne einer Corporate Architecture widerzuspiegeln.

Architektur

Wir entwickeln die Identität unserer Häuser aus dem Spezifischen der Situation, der Funktion, sowie unserem Anspruch, das Selbstverständnis der Bauherren im Sinne einer individuellen Corporate Architecture widerzuspiegeln. Eine effiziente und intelligente Hülle, die technisches Können und gestalterischen Anspruch vereint, ist zum besonderen Merkmal vieler unserer Häuser geworden. Dabei schaffen wir mit wenigen und klar definierten Elementen eine eindeutige Hierarchie in den Gebäuden und Freiräumen.

Städtebau

Es gibt keine Architektur ohne Städtebau. Als Stadtplaner übernehmen wir Verantwortung für den Kontext, in dem wir planen und bauen. Wir möchten ihn so ordnen und strukturieren, dass der Ort lesbar und die Hierarchie eindeutig wird. Diese Ordnung bildet eine robuste Entwurfsgrundlage, auf der wir neue Gebäude, einzeln oder in Gruppen, entwickeln und vernetzten können. Unser Ziel ist es immer, funktionierende Schnittstellen für ein überzeugendes Zusammenspiel von Alt und Neu zu schaffen.
Aufgaben, die sich innerhalb eines gewachsenen städtischen Kontextes mit seinen Restriktionen, historischen Bezugspunkten und räumlichen Begrenzungen bewegen, empfinden wir dabei nicht als Beschränkung, sondern als Herausforderung und Quelle gestalterischer Inspiration. So konnte JSWD Städtebau-Wettbewerbe insbesondere dann für sich entscheiden, wenn es galt, komplexe, von zahlreichen Ansprüchen berührte Innenstadtzonen und Knotenpunkte neu zu ordnen.

Interior Design

Als Architekten und Innenarchitekten realisieren wir eine ganzheitliche Corporate Architecture bis hin zur individuellen Innenraumgestaltung. Dabei sehen wir unsere Aufgabe sowohl im Planen als auch im umfangreichen Beraten. Bereits im frühen Projektstadium setzen wir in enger Abstimmung mit dem Bauherrn Maßstäbe für funktionale und ästhetische Qualität. Basierend auf dem Verständnis der Wünsche unserer Auftraggeber und einer tiefgehenden Analyse der Nutzerschaft erfolgt die Raum- und Funktionsaufteilung sowie die detaillierte Ausgestaltung des Innenraums. Die selbstverständliche Korrespondenz zwischen Innen und Außen erzeugt konzeptstarke und identifikationsstiftende Umwelten. Durch flexible Raumnutzung ermöglichen wir die Anpassbarkeit an zukünftige Bedarfe.

Nachhaltigkeit

Die Langlebigkeit unserer Projekte ist, sowohl in der Konstruktion, als auch in der Funktion und der Gestalt, integraler Bestandteil der Grundhaltung von JSWD. Konzeptionelle Eindeutigkeit, der zurückhaltende Einsatz formaler Mittel im Großen wie im architektonischen Detail („Sparsamkeit der Mittel“), der Ortsbezug und das genaue Eingehen auf die Bedürfnisse der Nutzer führen zu individuellen Lösungen mit Charakter und Beständigkeit.

Neben dieser per se nachhaltigen, weil langlebigen Architektur, ist uns die Verantwortung des Bausektors im Zusammenhang mit der Erreichung der nationalen und europäischen Klimaschutzziele bewusst. Deshalb werden wir die bereits in vielen unserer Projekte erprobten Kriterien zu nachhaltigen Gebäuden und urbanen Räumen erweitern und noch stärker in den Fokus rücken.

Die Vermeidung von klimaschädlichen Treibhausgasen verstehen wir in engem Zusammenhang mit unserer aktiven Arbeit. Wir überprüfen daher stetig unsere Arbeitsprozesse im Hinblick auf ressourcenschonendes Planen und Bauen unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus und entwickeln sie entsprechend weiter.

Im Hinblick auf ihre energetische Effizienz und Kriterien der Nachhaltigkeit beziehen wir die synchrone Entwicklung von Baukörper, Haustechnik und Gebäudehülle zu einem frühen Zeitpunkt in die Planung eines Gebäudes ein. Diese zielt auf die Zertifizierung z.B. durch die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, gemäß LEED (Leadership in Energy and Environmental) oder gemäß PHPP-Standard des Passivhaus Instituts Darmstadt.

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