Force One: 
Eine wie keine

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Im Design wirkt „Force One“, die lichtstarke Arbeitsplatzstehleuchte von Nimbus, klar und elegant. Die neuartige Lichtsteuerung ermöglicht es, die Beleuchtung nach individuellen Bedürfnissen am Arbeitsplatz einzustellen. Gleichzeitig lässt sich Force One aber auch in Schwarmtechnologien und Gebäudemanagementsysteme einbinden, um spezielle Lichtszenarien zentral zu steuern.

Der Entwurf, den Nimbus zusammen mit dem Berliner Designer Rupert Kopp entwickelt hat, vereint technische Anmutung mit spielerischer Leichtigkeit. Wenn man Force One zum ersten Mal sieht und nutzt, wirkt alles an ihr durchdacht, jedes Detail ist nachvollziehbar ausgearbeitet, ihre klare Formgebung erscheint völlig schlüssig.

Die entscheidenden Innovationen sind auf den ersten Blick gar nicht offensichtlich, werden aber sehr deutlich, wenn man die Leuchte täglich nutzt: Ihr Kopf ragt ungewöhnlich weit über die Tischplatte und ihr Fuß verschwindet vollständig darunter, wird also nicht zur Stolperfalle. Um dies zu erreichen, wurden die üblicherweise im Leuchtenkopf integrierten technischen Einheiten in den Fuß verlegt. Damit war es möglich, das Gewicht dorthin zu verlagern, wo es zur Stabilisierung sinnvoll ist. Der Kopf konnte daher äußerst filigran gestaltet werden.

Diese Silhouette verleiht Force One eine Eleganz, die sie als Objekt im Raum ästhetisch wirken lässt. Kopp spricht von einem „dynamischen und gleichzeitig ruhigen, aufgeräumten Bild“ und Dietrich F. Brennenstuhl, Gründer und Geschäftsführer der Nimbus Group, ergänzt: „Die LED-Technik bietet sich an, um unserer Gestaltungsmaxime zu folgen: alles Überflüssige beiseite zu lassen und sich darauf zu konzentrieren, was eine gut funktionierende Leuchte braucht.“

Mit der Arbeitsplatzstehleuchte lassen sich alle Facetten von Licht einfach regeln – individuell am Arbeitsplatz oder über ein zentrales Gebäudemanagementsystem. Auch eine intelligente Gruppensteuerung – Schwarmtechnologie – ist möglich: Über Funk kann Force One mit weiteren Leuchten „kommunizieren“ und Gruppen bilden, um ein bestimmtes Lichtszenario zu ermöglichen. Damit lassen sich Büros bedarfs-, tageszeit-, jahreszeit-, und bewegungsabhängig zu beleuchten.

Unabhängig von der zentralen Steuerung bleibt jedoch viel individueller Spielraum im Umgang mit Force One: Sie ist mit einem hinzu- und abschaltbaren Indirektlichtanteil ausgestattet. Beim Einsatz der Power-Version kann bei geeigneten Raum- und Lichtbedingungen auf weitere Beleuchtung in der Umgebung verzichtet werden – Force One ist ein effizienter Einzelkämpfer, der im Power-Modus über 8.000 Lumen leistet. Die komfortable Steuerung erfolgt über zwei bündig in das Leuchtenprofil integrierte touch-sensitive Schalteinheiten; auch die Präsenz- und Tageslichtsensorik PDLS.next ist darüber aktivierbar.

Weitere Informationen unter: nimbus-lighting.com

V.l.n.r.: Visualisierungen: DesignRaum; Fotos: Frank Ockert